Sonnenschutz durch Photovoltaikversicherung
Nicht nur UV-Strahlen abwehrende Cremes können dazu beitragen, sich über Sonneneinstrahlung zu freuen. Eigentümer von Solaranlagen profitieren in gleich zweifacher Weise von dem wärmenden Planeten: Sie können ihren eigenen Strom verbrauchen und werden zudem für den ins Netz gespeisten auch noch subventioniert. Doch erst eine Photovoltaikversicherung beruhigt wirklich. Denn was, wenn die Photovoltaikanlage einen Schaden erleidet oder herbeiführt? Denn nicht immer decken eine Haftpflichtversicherung oder Wohngebäudeversicherung entsprechende Ereignisse. Und damit auch hier gespart werden kann, empfiehlt sich jedem Eigentümer einer solchen Anlage ein Photovoltaikversicherungsvergleich. Dann stehen der Absicherung bei Sturm und Feuer, Diebstahl und Sabotage oder Konstruktionsfehlern und Einnahmeausfällen nichts mehr im Wege.
Photovoltaikversicherungen im Test
Das Prüfportal Ökotest wollte es genau wissen und einmal selbst Photovoltaikversicherungen vergleichen. 15 Anbieter wurden hinsichtlich ihrer Leistung, einem eventuellen Zusatzschutz, aber auch der Höhe der Selbstbeteiligung sowie der garantierten Zahlung im Schadensfall unter die Lupe genommen. Das Ergebnis zeigt vor allem eines: starke Unterschiede im jeweiligen Versicherungsschutz. Grundsätzlich sollte der Nutzer vor allem Eines beachten: den Einbau der Anlage von einer Fachfirma vornehmen zu lassen – denn in den seltensten Fällen ist bei einer eigenen Installation ein späterer Mangel abgesichert. Ansonsten gilt, was auf sämtliche Versicherungen zutrifft: die Anbieter einander gegenüberzustellen, um die passende Police zu erhalten. Vorliegend eben mit einem Photovoltaikversicherungsvergleich.
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